Speziell für die Frauen


Sehen Sie klarer........

was tut Ihnen gut

wieviel Zeit brauchen Sie für sich

welchen Ballast werfen Sie besser ab



 

 

 

Entscheiden Sie für sich.........

 

wohin wollen Sie

was brauchen Sie wirklich

wen brauchen Sie wirklich

von wem und von was wollen Sie sich lieber trennen

 

 

 

 

 

 

Ich fürchte das Empfinden, dass der andere uns ärgern oder verletzen will, haben Frauen deutlich öfter als Männer, vielleicht weil sie oft emotionaler unterwegs sind. Aber natürlich kann Männer diese Problematik ganz genauso treffen.

 

 

Deshalb hier ein Erklärungs- und Veränderungsansatz:

 

 

Der andere, dem Gegenüber deutlich wohlwollende und vor allem für uns selbst wohltuende Blickwinkel.

 

 

Wenn wir uns bzw. die Beweggründe unseres Gegenübers für sein Verhalten genauer erforschen merken wir bei vielen Mustern, dass das Verhalten des anderen nicht darauf hinzielt uns zu ärgern oder zu verletzen, sondern einfach notwendig ist, um ihn selbst zu schützen bzw. handlungsfähig zu erhalten. Das muss er für sich selbst machen um quasi zu überleben, um mit dem täglichen Leben und seinen oft harten Anforderungen fertig zu werden . Was jemand für sich braucht und machen muß, ist natürlich bei jedem total anders. Deshalb kommt es ja auch sehr, sehr oft zu diesen Missverständnissen…zumal, wenn man selber völlig anders „gestrickt" ist und etwas ganz anders braucht.

 

 

In allen Arten von Beziehungen sollte man schauen, was der andere in der jeweiligen Situation wirklich braucht und versuchen ihm genau das zu geben. Auch wenn das für einen selber oftmals schwieirg ist, weil man den anderen eben eigentlich nicht wirklich verstehen kann und deshalb dessen Bedürfnisse und Verhalten auch nicht nachvollziehen kann.  Da hilft nur das zugewandte Gefühl um etwas dem anderen zuliebe  zu ermöglichen, auch wenn es  einem selber vollkommen fremd erscheint. Liebe ist ganz deutlich und krass der Griff durch die Mauer der Verschiedenheit.

 

 

Eine kluge Frau hat einmal gesagt, man muss sich immer den Partner aussuchen, mit dessen Schwächen man leben kann.  Und jeder hat seine Schwächen, sie können nur von den anderen sehr unterschielich empfunden werden. ….das ist der Knackpunkt.

 

 

Speziell für Beziehungen gilt aber auch, dass man beim Richtigen nichts falsch und beim Falschen nichts richtig machen kann. Man liebt jemanden eben nicht wegen der Summe seiner guten Eigenschaften.

 

Man darf vom anderen nicht gerade das verlangen, was der nicht kann oder ungern macht. Das ist der absolute Motivations-und Teamworkkiller.

 

 

Die Klugen verständigen sich und nutzen die Stärken der einzelnen so, dass jeder gut klar kommt und sich nicht verbiegen muss……und sie versuchen den Schwächen der Einzelnen wohlwollend Rechnung zu tragen.

 

Das gilt in allen Arten von Beziehungen, auch vor allem im beruflichen Umfeld und lässt alle Arbeit deutlich leichter werden.